Willkommen auf heidelberg-parkett.de - Parkett und Parkettboden für Heidelberg und Umgebung

Parkett und Parkettboden - Der Boden für Ihre Wohnideen - heidelberg-parkett.de

heidelberg-parkett.de 
steht für Qualität rund um die Themen Heim, Haus, bei der Renovierung und Bauen. Sie finden alles aus den folgenden Produktbereichen:

  • Parkett und Parkettboden sowie Echtholzparkett
  • Massivholzdielen, Schiffsboden und Landhausdielen
  • Laminat und Laminatboden
  • Kork , Korkparkett und Korkboden
  • Vinyl, Vinylparkett und Vinylboden
  • Lino-Parkett, Linoleum

Heidelberg-parkett.de ist Spezialist für Parkett und Massivholzdielen - bei uns finden Sie neben unserem großen Parkettboden-Angebot für Heidelberg auch Zubehör für die Verlegung, die Montage und die Pflege von Parkettböden.

Nutzen Sie auch den heidelberg-parkett.de-Verlegeservice! Wir verlegen Ihren Boden, egal ob Parkettboden oder Massivholzdielen, perfekt und nach Ihren Wünschen im gesamten Großraum Heidelberg, Walldorf, Sinsheim, Speyer Hockenheim und Neckargemünd.

Heidelberg-parkett.de - Experte für Laminat, Parkett, Kork, Parkettboden, Holzboden, Holzdielen. Für Heidelberg und die Region Heidelberg, Walldorf, Sinsheim, Speyer Hockenheim und Neckargemünd.

Welchen Boden sollte ich verlegen?

Oft stellt sich die Frage nach dem richtigen Boden. Auf Heidelberg-parkett.de zeigen wir die gängigsten Böden auf. Wählen Sie Ihren Boden und verlegen Sie den richtigen Boden für Ihre Ideen!

Parkett - Parkettboden

Die wichtigsten Parkettarten sind genormt. Darüber hinaus werden von einzelnen Herstellern nicht genormte Parkettelemente angeboten, die aber aufgrund ihres Aufbaus eindeutig dem Parkett zuzuordnen sind. Hierzu zählen Hochkantlamellenparkett (Mehrzweckparkett, auch „Industrieparkett“), das so genannte 10-mm-Massivparkett (Lamparkett) sowie dessen Abkömmlinge mit Dicken zwischen 7 und 15 mm.

Die einzelnen Parkettarten bestehen aus unterschiedlichen dimensionierten Einzelelementen, die das Oberflächenbild des Parkettbodens mitbestimmen. Beim Hochkantlamellenparkett werden z.B. 8 mm breite und maximal 165 mm lange Holzlamellen aneinander gereiht. Sie ergeben einen anderen optischen Eindruck als Einstab- Parkettdielen von 180 mm Breite und 2,20 m Länge. Zwischen diesen Extremgrößen liegen die Verlegeeinheiten von Mosaikparkett, das klassische Stabparkett, und nicht zuletzt die Vielzahl der Mehrschichtparkett-Elemente mit einer Oberfläche aus 1, 2 oder 3 Stäben pro Element.

Neben der Holzart und der Art des Parketts sind der technische Aufbau der Deckschicht und die Sortierung maßgeblich für die optische Wirkung des Parkettbodens.

Qualitativ hochwertiges Parkett ist in unterschiedlichen optischen Ausprägungen erhältlich. Innerhalb einer Holzart prägen besonders die Farbunterschiede Maserungen und Asteinschlüsse das Erscheinungsbild. Die Sortierungsregeln sind für die meisten Parkettherstellungen verwendeten Holzarten ausführlich in den gültigen europäischen Normen beschrieben. Darin stehen zu jedem Symbol entsprechende Tabellen mit den jeweils zulässigen Merkmalen. Für die Qualität der Oberfläche von Parkett gelten einheitliche Symbole:

Kreis, Dreieck und Quadrat. Das Kreissymbol steht dabei für die oberste Sortierung (entspricht etwa der früheren Sortierung „natur“). Das Dreieck entspricht in etwa der früheren Sortierung „gestreift“ und das Quadrat in etwa „rustikal“. Die Tabelle zeigt im Vergleich ein vereinfachtes Beispiel für frühere übliche Sortierbezeichnungen. In der Praxis werden herstellerseitig weitere/andere Differenzierungen angeboten. Eine genaue Übersicht darüber geben die Sortierbücher der verschiedenen Parketthersteller.

Massivholzdielen / Massivholzböden

Die Qualität der Sortierung sollte möglichst nach Norm und mit den Sortiersymbolen „Kreis“, „Dreieck“ und „Quadrat“ erfolgen.

Freie Klassen bzw. Sortierungen sollten schriftlich vereinbart werden. 

Beispiele für freie Klasse/Werkssortierung:

Select
Im Prinzip astfrei, natürliche Unterschiede in Farbe und Maserung sowie Punktäste sind jedoch erlaubt. Bei einigen Holzarten wie Eiche, Kirsche und Walnuss ist auch geringfügig gesunder Splint im Randbereich erlaubt.

Natur
Natürliche Holzmerkmale wie festverwachsene Äste, gespachtelte Ast- und Oberflächenrisse, Farbkern, Splint und sonstige holzarttypischen Merkmale sind erlaubt.

Rustikal
Offene Äste, Oberflächenrisse , gespachtelte Ast- und Oberflächenrisse, Farbabweichungen, Splint uns sonstige holzarttypische Merkmale sind erlaubt.

Laminat

Eine enorme Marktentwicklung von Laminatböden wurde auch durch eine kontinuirliche Weiterentwicklung des Produktionsprozesses und der Produkteigenschaften von Laminat ermöglicht. Im Rahmen der oben genannten Definition gibt es verschiedene Produktvarianten, die auch den chronologischen Entwicklungsprozess von Laminatböden dokumentieren.

Hochdruck-Schichtpressstoff-Böden (HPL, CPL) - High-Pressure Laminate
Bei der ersten Generation von Laminatböden handelt es sich um ein Produkt, bei dem zunächst Dekorpapier und Overlay mit speziellen Kraftpapieren verpresst werden. Erst in einem zweiten Schritt werden diverser sogenannte Hockdruck-Schichtpressstoff und der Gegenzug auf die Trägerplatte verleimt. Aufgrund der zusätzlichen Kraftpapiere im Schichtpressstoff ist der Boden besonders stark belastbar.

Direkt beschichtete Laminatböden (DPL, CML) - Direct Pressure Laminate
ermöglichen eine deutlich höhere Ausstoßmenge durch Einsparung eines Arbeitsgangs. Dabei wird die Dekorschicht (Dekorpapier und Overlay) und der Gegenzug direkt mit der Trägerplatte in einem Arbeitsgang verpresst. Direkt beschichtete Laminatböden dominieren derzeit den Markt. 

Direkt bedruckte Laminatböden (PDL) - Printed direct laminate
Bei der dritten Generation von Laminatböden wird das Dekor direkt auf die Trägerplatte gedruckt. Der Produktionsprozess wird damit vereinfacht, was eine Optimierung des Produktes mit sich bringt. Jeder PDL-Boden wird über der Basisfarbe und dem Druck mit Korund und Lacksystemen für Glätte und Härte endbehandelt. Die letzte Härteschicht bildet gleichzeitig die Oberflächenstruktur.

Wie verlege ich Parkett - heidelberg-parkett.de hilft

Eine wichtige Frage - wie verlege ich Parkett? Natürlich mit den Fachleuten von heidelberg-parkett.de!

Aber natürlich wollen wir Ihnen zeigen, wie es richtig geht. Machen Sie sich ein Bild von Antwort zur Frage "Wie verlege ich Parkett richtig?" Das Video aus dem Bereich holzSpezi-Wissen zeigt Ihnen anschaulich, wie es geht. 

Oder Sie nutzen den exklusiven Parkett-Verlege-Service von heidelberg-parkett.de!

Unser Sortiment und Produkte:
Kataloge, Planer, Informationen für Holz im Raum, Wohnen, Innenausbau:
Parkett, Laminat, Landhausdielen, Kork, Vinyl und Boden; Paneele, Systempaneele, Wand und Decke; Profilholz für den Innenbereich, Leisten, Zubehör

Effizient und ökologisch sanieren! KfW-Förderprogramme nutzen – Energie & Kosten sparen

Steigende Energiepreise stellen für Hauseigentümer eine immer größer werdende Belastung dar. Obwohl die Energiewende bereits weit vorangeschritten ist, sind immer noch viel zu wenige Häuser ausreichend gedämmt.

Energieausweis_TS_2014_2_MS.jpgEnergetische-Sanierung_01.jpg

Ob bei Neubau oder der Sanierung bestehender Gebäude in der Region Viernheim, Weinheim, Schwetzingen, Heidelberg, Mannheim: Der Schutz vor unnötigem Energieverbrauch wird immer dringlicher, eine bessere Energieeffizienz schont neben dem eigenen Geldbeutel auch die Umwelt.

Wenn Sie bereits Eigentümer sind oder eine Immobilie erwerben möchten: Eine Sanierung will gut durchdacht sein. Der seit 2008 vom Gesetzgeber vorgeschriebene Energieausweis (Gebäudeenergiepass) kann eine hilfreiche Entscheidungsgrundlage für eine energetische Sanierung sein. Dieser ist laut der derzeit gültigen Energieeinsparverordnung EnEV 2014 für die meisten Gebäudetypen bei Verkauf und Neuvermietung Pflicht. Informieren Sie sich beim Holzfachmarkt Gschwander Holzhandel aus Heddesheim zum Thema.

Der Energieausweis gibt Aufschluss darüber, wie viel Energie ein Gebäude verbraucht. Dabei wird zwischen verbrauchsabhängigem und bedarfsorientiertem Energieausweis unterschieden. An welchen Stellen ein Haus Schwachstellen aufweist, lässt sich auch mit dem Thermografie-Verfahren herausfinden. Mittels einer Wärmebildkamera wird in der kalten Jahreszeit bei einem beheizten Gebäude die unsichtbare Wärmestrahlung (Infrarotlicht), die das Gebäude verlässt, sichtbar gemacht.

Es gibt viele Möglichkeiten ein Gebäude effizient zu dämmen. Die größten Flächen, also Fassade und Dach, haben meist die höchsten Energieverluste. Bei energetischen Sanierungen darf auch die Dämmung von Kellerdecke und oberster Geschossdecke sowie die Erneuerung von Fenstern und Türen nicht außer Acht gelassen werden.

Für die Nutzung einer KfW-Förderung ist es nicht notwendig eine Komplettsanierung am Objekt ausführen zu lassen. Auch Einzelmaßnahmen werden unterstützt. Gerade für Altbauten empfiehlt sich das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren", bei dem zwischen einem zinsgünstigen Kredit oder einem Investitionszuschuss von bis zu 30 % der förderfähigen Kosten (bis zu 30.000 €) gewählt werden kann.

Für die Dämmung der Gebäudeaußenwände gibt es klassische Methoden, wie ein Wärmedämmverbundsystem (kurz WDVS oder WDV-System). Hierbei handelt es sich um ein System, bei dem größtenteils synthetische oder mineralischen Dämmplatten auf die Außenwand geklebt und verputzt werden. Aufgrund der möglichen gesundheitsschädigenden Inhaltsstoffe herkömmlicher synthetischer Materialien empfiehlt sich die Dämmung mit natürlichen Werkstoffen. Auch die Herstellung natürlicher Dämm-Materialien ist ökologisch weniger bedenklich als bei synthetischen Werkstoffen. Ein Gebäude mit Holz und anderen natürlichen Materialien zu dämmen, bietet deshalb eine gesunde und zudem kostengünstige Möglichkeit.

Holz ist in Kombination mit Holzfaserdämmstoffen ein optimaler Wärmespeicher und reduziert so den Energieverlust auf ein Minimum. Die Hausfassade lässt sich von außen mit Dämmplatten aus Holzweichfaser, Kork oder Kokosfasern und einer anschließenden Holzschalung effizient dämmen. Im Innenbereich, beispielsweise für die oberste Geschossdecke, ist oft eine Dämmung mit Holzweichfaser oder Hanfplatten empfehlenswert und hält so im Winter die Wärme gespeichert, lässt jedoch im Sommer die Hitze draußen. Das kann mit dem nötigen Geschick auch in Eigenleistung realisiert werden.

Nicht nur in der Region Viernheim, Weinheim, Schwetzingen, Heidelberg, Mannheim haben zahlreiche zufriedene Hausbesitzer, ihre Häuser effizient und umweltfreundlich saniert: Ein Haus mit natürlichen Werkstoffen wie Holz, Kork, Holzwolle oder Hanf zu dämmen, bietet eine optimale Möglichkeit sich vor gesundheitsgefährdenden und ökologisch bedenklichen Stoffen zu schützen und trotzdem ein umfassende und effiziente Dämmung für Wohnräume zu schaffen, in denen man sich wohlfühlen kann.

Holz und ökologische Dämmstoffe haben aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften in den letzten Jahren bei der energetischen Sanierung von Altbauten und im Neubau immer mehr an Bedeutung gewonnen und bieten gesundes und energiesparendes Wohnen. Ihr Holzfachmarkt Gschwander Holzhandel in Heddesheim berät Sie gerne.